Ratgeber · Konto

FYRST vs. Qonto: Kosten, Bargeld & Gründung im Vergleich

FYRST ist das Online-Geschäftskonto der Deutschen Bank: BASE kostet Einzelunternehmer 0 €, und Bargeld lässt sich am Automaten einzahlen. Qonto ist ein französisches Zahlungsinstitut mit starker App, Teamfunktionen und Starter-Tarif für 0 €, aber ohne Bargeldeinzahlung. Wer Bargeld oder eine deutsche Bank braucht, nimmt FYRST; wer digital im Team arbeitet, eher Qonto.

Redakteurin
Zuletzt aktualisiert: 2. November 2026
Lesezeit: ca. 9 Minuten
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FYRST
4:2Punkte
Qonto
  • FYRST: 0 €, 50 frei (Vorteil)SelbstständigeQonto: 0 €, 5 frei
  • FYRST: Ja (Vorteil)Bargeld einzahlenQonto: Nein
  • FYRST: 1 inklusiveKarten fürs TeamQonto: Bis 50 virtuell (Vorteil)
  • FYRST: Ab PREMIUMDATEV-AnbindungQonto: Ab Starter (Vorteil)
  • FYRST: Deutsche BankAnbieterQonto: Zahlungsinstitut
Alle 9 Punkte und Kostenrechner
Das Wichtigste in Kürze
  • GmbH und UG: FYRST BASE 6 € im Monat nach sechs Gratismonaten, Qonto Basic 9 € netto bei jährlicher Abrechnung.
  • Bargeld: Einzahlen am Automaten der Deutschen Bank oder am Postbank-Schalter, 2,50 bis 3,00 € je angefangene 5.000 € – bei Qonto nicht möglich.
  • Gründung: FYRST Gründerkonto zwölf Monate ohne Grundpreis; Qonto bestätigt die Stammkapitaleinzahlung in maximal 24 Stunden.

Überblick

FYRST vs. Qonto im Überblick

FYRST ist das Online-Konto der Deutschen Bank, Qonto ein Fintech-Geschäftskonto mit französischer Lizenz – ob Sie nach FYRST vs. Qonto oder Qonto vs. FYRST suchen, die Unterschiede stehen hier Punkt für Punkt. Wo ein Konto messbar besser abschneidet, ist die Zeile in seiner Farbe markiert. Ausführlich: FYRST Geschäftskonto Test und Qonto Geschäftskonto Test.

Anbieter und Sicherheit
FYRST: Deutsche Bank AG (Geschäftsbereich)
Anbieter
Qonto: Zahlungsinstitut, Gelder bei Partnerbanken
Kosten
FYRST: 0 € mit 50 Buchungen frei (BASE) (Vorteil)
Einzelunternehmer, Freiberufler
Qonto: 0 € mit 5 Transaktionen frei (Starter)
FYRST: 6 € nach 6 Gratismonaten (BASE) (Vorteil)
GmbH und UG
Qonto: 9 € netto (Basic, jährliche Abrechnung)
FYRST: 0,19 € (BASE), 0,08 € (COMPLETE) (Vorteil)
Preis je weitere Buchung
Qonto: 0,20 € (Starter bis Smart)
Alltag
FYRST: Ja, ab 2,50 € je angefangene 5.000 € (Vorteil)
Bargeld einzahlen
Qonto: Nein
FYRST: 1 Debit Mastercard inklusive
Karten
Qonto: Basic 1 + 2 virtuelle, Smart 2 + 50 virtuelle (Vorteil)
FYRST: In PREMIUM kostenlos, sonst zubuchbar
DATEV-Anbindung
Qonto: Synchronisierung ab Starter (Vorteil)
FYRST: Ab COMPLETE (10 €)
Unterkonten
Qonto: Ab Smart (19 € netto)
Gründung
FYRST: Gründerkonto: 12 Monate 0 €
Für Gründer
Qonto: Stammkapital-Bestätigung in max. 24 Std.

Stand: 2. November 2026. Qonto netto zzgl. MwSt., Monatsbetrag bei jährlicher Abrechnung, ohne zeitlich begrenzte Aktionen. Mehr Konten im Geschäftskonto-Vergleich.


Entscheidung

FYRST oder Qonto: Welches Konto passt zu wem?

Meist entscheidet eine von drei Fragen: Kommt Bargeld rein? Brauchen mehrere Personen Karten? Wie viele Buchungen fallen an?

Freiberufler mit wenigen BuchungenBis 50 Buchungen im Monat, kein Bargeld
FYRST
Handel, Handwerk, GastronomieRegelmäßige Bargeldeinnahmen
FYRST
GmbH oder UG in GründungErstes Jahr ohne Grundpreis im FYRST Gründerkonto
FYRST
Team mit mehreren KartenPhysische und virtuelle Karten für Mitarbeitende
Qonto
Digitale Buchhaltung mit DATEVE-Rechnungen und DATEV-Sync ohne Aufpreis
Qonto

Kosten

FYRST vs. Qonto: Tarife und Kosten

Beide haben einen Tarif für 0 €. FYRST gibt mehr Freiposten, Qonto mehr Funktionen; Qonto nennt Nettopreise bei jährlicher Abrechnung, monatliche Abrechnung ist ebenfalls möglich.

FYRST Kosten: BASE, COMPLETE, PREMIUM und Gründerkonto

Alle Preise pro Monat. Die FYRST Kosten hängen von Rechtsform und Buchungszahl ab: Das FYRST BASE Konto ist für Einzelunternehmer und Freiberufler dauerhaft kostenlos, GmbH und UG zahlen nach sechs Gratismonaten 6 €.

FYRSTGrundpreisBuchungenExtras
BASE0 € für Einzelunternehmer; GmbH/UG nach 6 Monaten 6 €50 frei, dann 0,19 €1 Karte inklusive
COMPLETE10 €75 frei, dann 0,08 €1 BASE-Unterkonto
PREMIUM24 €0,04 € je Buchung5 Unterkonten, DATEV inklusive
Gründerkonto12 Monate 0 €, dann 10 €75 frei, dann 0,08 €Gründung bis 365 Tage; DATEV 1 Jahr frei

Mehr zu Tarifen, Tagesgeld und Hotline im FYRST Test, zum Gründerkonto unter FYRST Gründerkonto.

Qonto Kosten: Starter, Basic, Smart und Team-Tarife

Die Qonto Preise richten sich nach der Unternehmensgröße. Starter gibt es nur für Freiberufler und Einzelunternehmen; ab 10 Mitarbeitenden gelten Essential, Business und Enterprise für 49 €, 109 € und 199 € netto im Monat.

QontoGrundpreis nettoTransaktionenKarten und Extras
Starter0 € (nur Einzelunternehmer)5 frei, dann 0,20 €1 virtuelle Karte; physische 5 €/Monat
Basic9 €30 frei, dann 0,20 €1 physische + 2 virtuelle Karten
Smart19 €100 frei, dann 0,20 €2 physische + 50 virtuelle; 1 Unterkonto
Premium (Teams)39 €200 frei, dann 0,10 €Instant Cards; 4 Unterkonten

Rechenbeispiel FYRST vs. Qonto: Was kostet das Konto im Monat?

Der Grundpreis allein sagt wenig – entscheidend ist die Zahl der Buchungen. Der Rechner wählt je Anbieter den günstigsten passenden Tarif:

Rechtsform
40
0 €

FYRST

–

Qonto

–

Beispiele:

Günstigster passender Tarif je Anbieter, ohne Zusatzkarten, Auslandszahlungen und zeitlich begrenzte Aktionen. Qonto: netto zzgl. MwSt., Monatsbetrag bei jährlicher Abrechnung; Premium aus dem Tab für Teams. FYRST BASE für GmbH/UG: die ersten 6 Monate 0 €. Gründerkonto nur mit Häkchen bei „Gründung“ (erste 12 Monate).

Vier Beispiele zum Nachrechnen
FallFYRSTQonto
Freiberuflerin, 20 BuchungenFYRST: 0 € (BASE)Qonto: 3,00 € netto (Starter: 15 × 0,20 €) ohne physische Karte; mit One Card 8,00 €
Einzelunternehmer, 40 BuchungenFYRST: 0 € (BASE)Qonto: 7,00 € netto (Starter: 35 × 0,20 €) ohne physische Karte; Basic 11,00 € (9 € + 10 × 0,20 €)
GmbH, 60 BuchungenFYRST: 7,90 € (BASE: 6 € + 10 × 0,19 €) oder 10 € (COMPLETE)Qonto: 15,00 € netto (Basic: 9 € + 30 × 0,20 €) oder 19 € (Smart)
GmbH, 120 BuchungenFYRST: 13,60 € (COMPLETE: 10 € + 45 × 0,08 €)Qonto: 23,00 € netto (Smart: 19 € + 20 × 0,20 €)

Bei wenigen bis mittleren Buchungszahlen ist FYRST günstiger. Bei Qonto zahlen Sie für Karten und Buchhaltungswerkzeuge – als Kleinunternehmer zusätzlich die Mehrwertsteuer auf die Nettopreise.


Bargeld

Bargeld einzahlen: Der größte Unterschied zwischen FYRST und Qonto

Wer bei FYRST Bargeld einzahlen möchte, nutzt die Geldautomaten der Deutschen Bank oder einen Postbank-Schalter: 3,00 € in BASE, 2,50 € in COMPLETE und PREMIUM je angefangene 5.000 €. Per Bargeld-Code an Partnerkassen kostet es 1,5 % des Betrags. Abheben ist an Automaten der Deutschen Bank und der Postbank in Deutschland kostenlos.

Qonto bietet keine Bargeldeinzahlung an. Abheben geht nur mit physischer Karte: Mit der One Card ist eine Abhebung inklusive, jede weitere kostet 2 €. Für Handel, Handwerk oder Gastronomie ist deshalb FYRST die bessere Wahl.


Sicherheit

Bank oder Zahlungsinstitut: Einlagensicherung im Vergleich

FYRST ist ein Angebot und Geschäftsbereich der Deutsche Bank AG, Vertragspartner ist die Deutsche Bank AG. Für Guthaben gilt die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € je Einleger über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, zusätzlich schützt der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken.

Qonto ist ein zugelassenes Zahlungsinstitut aus Frankreich unter gemeinsamer Aufsicht von ACPR und BaFin. Die Kundengelder liegen bei Partnerbanken (Crédit Mutuel Arkéa, Société Générale, Natixis, Rothschild Martin Maurel). Die Qonto Einlagensicherung läuft über den französischen Fonds FGDR: bis 100.000 € pro Bank und pro Kunde.


Funktionen

Qonto vs. FYRST: Karten, Unterkonten und Funktionen

Bei den Funktionen liegt Qonto im Vergleich mit FYRST vorn. FYRST gibt eine Debit Mastercard aus; jede weitere kostet 12 € (BASE) oder 6 € (COMPLETE, PREMIUM) im Jahr. Qonto-Karten sind ebenfalls Debit Mastercard; zusätzliche Karten kosten 5 € (One), 8 € (Plus) oder 20 € (X) netto im Monat.

FYRST: Kostenlos an Automaten von Deutscher Bank und Postbank (Vorteil)
Bargeld abheben
Qonto: Mit physischer Karte; One Card: 1 inklusive, dann 2 €
FYRST: Gesetzlich bis 100.000 € je Einleger + Einlagensicherungsfonds
Einlagensicherung
Qonto: FGDR bis 100.000 € pro Partnerbank und Kunde
FYRST: Ja, zum Preis einer Standardüberweisung
Echtzeitüberweisung
Qonto: Ja
FYRST: Ja
Apple Pay, Google Pay
Qonto: Ja

Buchhaltung und DATEV

Qonto bietet schon im Starter E-Rechnungen, Belegverwaltung und die Synchronisierung mit DATEV und Lexware; ab Smart kommt die DATEV-Anbindung über RZ-Bankinfo dazu. Bei FYRST ist die DATEV-Schnittstelle nur in PREMIUM kostenlos, im Gründerkonto zwölf Monate inklusive (danach 5 €), in BASE und COMPLETE zubuchbar.


Gründung

Gründung: FYRST Gründerkonto vs. Qonto für GmbH und UG

Beide eröffnen Konten für GmbH und UG in Gründung (i. G.), auf die das Stammkapital eingezahlt wird.

  • FYRST Gründerkonto: für Gründungen bis 365 Tage, zwölf Monate ohne Grundpreis, danach 10 € im Monat; Leistungen wie COMPLETE, sevdesk und DATEV im ersten Jahr kostenlos.
  • Qonto: Einzahlungsbestätigung für den Notar in maximal 24 Stunden, danach regulärer Tarif, etwa Basic für 9 € netto.

Ablauf und Unterlagen: Geschäftskonto für GmbH und UG und Geschäftskonto für Gründer.


Kontoeröffnung

Kontoeröffnung und Schufa

Bei Qonto dauert der Antrag in der Regel rund 10 Minuten, die Verifizierung läuft per Videocall, eine Schufa-Auskunft ist nicht nötig. FYRST eröffnet per Videoidentifikation: Einzelunternehmer erhalten die IBAN direkt danach, juristische Personen die Zugangsdaten innerhalb von drei bis fünf Werktagen per Post. Unterlagen je Rechtsform: Geschäftskonto eröffnen; bei negativem Schufa-Eintrag: Geschäftskonto ohne Schufa.


Vor- und Nachteile

Vor- und Nachteile von FYRST und Qonto

FYRST: Stärken
  • BASE für Einzelunternehmer und Freiberufler dauerhaft 0 € mit 50 Freiposten
  • Bargeld einzahlen, kostenlos abheben bei Deutscher Bank und Postbank
  • Deutsche Bank AG als Vertragspartner
Qonto: Stärken
  • Viele physische und virtuelle Karten
  • E-Rechnungen und DATEV-/Lexware-Synchronisierung schon im Starter
  • Tarife wachsen mit dem Team bis Enterprise
FYRST: Schwächen
  • Weniger Karten und Buchhaltungswerkzeuge im Konto
  • DATEV-Schnittstelle nur in PREMIUM kostenlos
Qonto: Schwächen
  • Keine Bargeldeinzahlung, Abhebungen kosten Gebühren
  • Wenige Freitransaktionen in Starter und Basic, Preise netto

Fazit

Fazit: FYRST oder Qonto?

Im Vergleich FYRST vs. Qonto gibt es keinen Sieger für alle. FYRST ist das günstigere Konto mit Bargeld und Deutscher Bank; Qonto das funktionsreichere für digitale Teams – teurer und ohne Bargeld. Passt keines, lohnen Finom, Vivid, Holvi oder ein Blick auf kostenlose Geschäftskonten.

Hinweis: Dieser Vergleich gibt einen allgemeinen Überblick über die Konditionen von FYRST und Qonto. Preise, Tarife und Leistungen können sich ändern; maßgeblich sind die aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnisse der Anbieter.

FAQ

Häufige Fragen: FYRST vs. Qonto

Was ist besser, FYRST oder Qonto? +
Das hängt vom Geschäft ab. FYRST passt besser, wenn Sie Bargeld einzahlen, ein Konto bei einer deutschen Bank mit deutscher Einlagensicherung wollen oder als Einzelunternehmer möglichst wenig zahlen möchten: FYRST BASE kostet natürliche Personen 0 € und enthält 50 Buchungen pro Monat. Qonto passt besser zu digitalen Teams, die viele physische und virtuelle Karten, E-Rechnungen und eine DATEV-Anbindung in einer App brauchen.
Ist FYRST oder Qonto günstiger? +
Für Einzelunternehmer und Freiberufler ist FYRST BASE meist günstiger: 0 € Grundpreis und 50 Buchungen inklusive, danach 0,19 € je Posten. Qonto Starter kostet ebenfalls 0 €, enthält aber nur 5 Transaktionen pro Monat, danach 0,20 € je Transaktion, und keine physische Karte. Für GmbH und UG kostet FYRST BASE nach sechs kostenlosen Monaten 6 €, Qonto Basic 9 € netto im Monat bei jährlicher Abrechnung.
Kann ich bei Qonto Bargeld einzahlen? +
Nein. Bei Qonto sind keine Bargeldeinzahlungen möglich. Bargeld abheben geht nur mit einer physischen Karte; mit der One Card ist eine Abhebung inklusive, jede weitere kostet 2 €. Wer regelmäßig Bargeld einnimmt, ist mit FYRST besser bedient: Dort zahlen Sie an Automaten der Deutschen Bank und an Postbank-Schaltern ein, für 3,00 € (BASE) oder 2,50 € (COMPLETE, PREMIUM) je angefangene 5.000 €.
Welche Bank steht hinter FYRST und hinter Qonto? +
FYRST ist ein Angebot und Geschäftsbereich der Deutsche Bank AG; Ihr Vertragspartner ist die Deutsche Bank AG. Qonto ist keine Bank, sondern ein in Frankreich zugelassenes Zahlungsinstitut unter der Aufsicht der französischen ACPR, das in Deutschland unter gemeinsamer Aufsicht von ACPR und BaFin tätig ist. Die Kundengelder liegen bei Partnerbanken.
Wie sicher ist mein Geld bei FYRST und bei Qonto? +
Bei FYRST gilt als Konto der Deutsche Bank AG die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € je Einleger über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken, dazu der Einlagensicherungsfonds deutscher Banken. Qonto verwahrt Kundengelder bei Partnerbanken; Einlagen sind über den französischen Garantiefonds FGDR bis 100.000 € pro Bank und Kunde abgesichert. Beide Modelle schützen Guthaben, die Konstruktion ist aber unterschiedlich: einmal Bank, einmal Zahlungsinstitut mit Partnerbanken.
Welches Konto ist besser für die GmbH-Gründung? +
Beide eröffnen Konten für GmbH und UG in Gründung, damit Sie das Stammkapital einzahlen können. FYRST bietet für Gründungen, die nicht länger als 365 Tage zurückliegen, das Gründerkonto: zwölf Monate ohne Grundpreis, danach 10 € im Monat, mit COMPLETE-Leistungen und DATEV-Schnittstelle im ersten Jahr. Qonto stellt die Einzahlungsbestätigung für den Notar innerhalb von maximal 24 Stunden aus; danach läuft das Konto zum Beispiel im Tarif Basic für 9 € netto im Monat bei jährlicher Abrechnung.
Haben FYRST und Qonto eine DATEV-Schnittstelle? +
Ja, beide. Bei Qonto ist die Synchronisierung mit DATEV und Lexware schon im kostenlosen Starter-Tarif enthalten. Bei FYRST ist die DATEV-Schnittstelle in PREMIUM kostenlos und im Gründerkonto zwölf Monate inklusive, danach kostet sie 5 € im Monat; in BASE und COMPLETE ist der Buchhaltungszugriff zubuchbar.
Braucht Qonto eine Schufa-Auskunft? +
Nein. Qonto benötigt für die Kontoeröffnung keine Schufa-Auskunft. Wer ein Geschäftskonto ausdrücklich ohne Schufa-Abfrage sucht, findet passende Anbieter in unserem Vergleich zum Geschäftskonto ohne Schufa.
Wie schnell ist das Konto eröffnet? +
Bei Qonto dauert der Antrag in der Regel rund 10 Minuten, die Identifizierung läuft online. Bei FYRST eröffnen Sie das Konto ebenfalls online per Videoidentifikation; Einzelunternehmer und Freiberufler erhalten ihre IBAN direkt danach, juristische Personen bekommen die Zugangsdaten innerhalb von drei bis fünf Werktagen per Post.
Gibt es eine Alternative zu FYRST und Qonto? +
Ja. Ähnlich digital wie Qonto sind etwa Finom, Vivid Business oder Holvi; eine klassische Filialbank mit Bargeldservice sind Postbank oder Commerzbank. Welche Kosten, Rechtsformen und Funktionen die Konten bieten, zeigt unser Geschäftskonto-Vergleich.

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