Geschäftskonto für Gründer & Startups – Vergleich & Test 2026
Welches Geschäftskonto passt zu Ihrer Gründung? Wir vergleichen das beste Geschäftskonto für Existenzgründer, Freelancer und Startups sowie für UG und GmbH in Gründung – mit Fokus auf niedrige Fixkosten, schnelle Online-Eröffnung und Buchhaltung.
für Solo-Gründer
Eröffnung
Gründung
integriert
Gründer-Test
Geschäftskonten für Gründer & Startups September 2026
Vergleichen Sie Grundgebühr, Transaktionskosten und Abhebungsgebühren – speziell für Gründer, Startups und Gesellschaften in Gründung.
| Anbieter | GrundgebührMonatliche Kontoführungsgebühr des Tarifs. Zusätzliche Nutzungskosten werden separat in den Gesamtkosten berechnet. | AktionAktuelle Bonus-, Zins- oder Gebührenaktionen. Bedingungen und Laufzeiten können je Anbieter variieren. | Ohne SchufaZeigt, ob die Kontoeröffnung typischerweise ohne klassische Schufa-Prüfung möglich ist. | Rechtsformen | AbhebungZeigt die Konditionen für Bargeldabhebungen, soweit im Vergleich berücksichtigt. | Gesamtkosten*Grundgebühr plus Transaktionskosten und Abhebungsgebühren gemäß Ihren Eingaben im Kostenrechner. | CashbackRückvergütung auf Kartenumsätze, wenn im Tarif vorgesehen. Bedingungen unterscheiden sich je Anbieter. | DATEV | Buchhaltung | International | Weiter |
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Das Wichtigste in Kürze
- Pflicht je nach Rechtsform: UG, GmbH und AG brauchen zwingend ein Geschäftskonto – das Stammkapital muss vor dem Handelsregistereintrag eingezahlt werden. Einzelunternehmer und Freiberufler sind frei, fahren mit einem eigenen Konto aber besser.
- Für Solo-Gründer oft kostenlos: Konten wie Finom Solo, Kontist Free oder Vivid Business Free Start starten bei 0 € Grundgebühr.
- Für UG & GmbH in Gründung: Qonto, FYRST und Vivid akzeptieren Gesellschaften in Gründung und ermöglichen den Nachweis der Stammkapitaleinzahlung für den Notar: bei FYRST mit einer Einzahlungsbestätigung, bei Qonto und Vivid mit einem Kontoauszug.
- Worauf es ankommt: niedrige Fixkosten in der Anlaufphase, schnelle Online-Eröffnung, Teamkarten und eine saubere Buchhaltungs- bzw. DATEV-Anbindung.
Brauchen Gründer und Startups ein Geschäftskonto?
Ob ein Geschäftskonto Pflicht ist, hängt von Ihrer Rechtsform ab. Für Kapitalgesellschaften – also UG (haftungsbeschränkt), GmbH und AG – ist es faktisch zwingend: Das Stammkapital muss auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt werden, und ohne diesen Nachweis veranlasst der Notar keine Eintragung ins Handelsregister. Eine private oder gemischte Kontoführung ist hier rechtlich nicht zulässig, weil die Gesellschaft als juristische Person ein eigenes Vermögen führt.
Für Einzelunternehmer und Freiberufler gibt es dagegen keine gesetzliche Pflicht. Trotzdem ist ein separates Konto in fast allen Fällen sinnvoll: Viele Banken untersagen die gewerbliche Nutzung privater Girokonten in ihren AGB, und die saubere Trennung von privaten und geschäftlichen Buchungen erleichtert Buchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldung und eine spätere Betriebsprüfung erheblich.
Die besten Geschäftskonten für Gründer & Startups im Detail
Wir haben die für Gründer relevantesten Anbieter nach Fixkosten, Eignung für die jeweilige Rechtsform, Eröffnungsgeschwindigkeit und Buchhaltungsfunktionen bewertet. Je nach Profil – Solo-Gründer, Team-Startup oder Kapitalgesellschaft – passt ein anderes Konto: Ein Geschäftskonto für Startups mit mehreren Gründern braucht andere Funktionen als das Startup-Geschäftskonto eines Solo-Selbstständigen.
1. Finom Solo — günstiger Einstieg für Freelancer & Einzelunternehmer
Kostenloser Solo-Tarif für Freelancer und Einzelunternehmer mit Rechnungsstellung und schneller Online-Eröffnung. Wer den Onboarding-Prozess ab 23.09.2026 beginnt und das Konto bis 31.10.2026 aktiviert, kann 350 € Bonus erhalten; erforderlich sind jeweils 1.000 € berechtigte Kartenausgaben in den ersten beiden Monaten. Zusätzlich gelten 5 % p.a. für fünf Monate auf bis zu 10.000 € im Zinskonto, danach 0,5 % p.a., sowie sechs Monate unbegrenzte kostenlose SEPA-Überweisungen.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- Kostenloser Einstiegstarif
- 350 € Bonus bei jeweils 1.000 € berechtigten Kartenausgaben in den ersten beiden Monaten
- 5 % p.a. für 5 Monate auf bis zu 10.000 €, danach 0,5 % p.a.
- 6 Monate unbegrenzte kostenlose SEPA-Überweisungen
- Rechnungsstellung direkt im Konto
- Eine virtuelle Karte inklusive
- DATEV- & Buchhaltungsanbindung
- Eröffnung in wenigen Minuten
Nachteile
- Keine Bargeldeinzahlung
- UG & GmbH erst in höheren Tarifen
2. Qonto Basic — für UG & GmbH mit geringem Transaktionsvolumen
Qonto Basic
Ein Einstiegskonto für UG und GmbH mit geringem Transaktionsvolumen: Qonto akzeptiert GmbH i.Gr. und UG i.Gr.: Jeder Gesellschafter zahlt seinen Anteil über eine temporäre IBAN ein, danach stellt Qonto in maximal 24 Stunden eine Einzahlungsbestätigung für das Notariat aus. Basic enthält 30 Überweisungen pro Monat, eine physische und zwei virtuelle Karten sowie DATEV-Synchronisierung. *9 € pro Monat bei jährlicher Abrechnung von 108 €, jeweils zzgl. MwSt. Für umfangreiche Teamfunktionen ist ein passender höherer Tarif nötig.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- Akzeptiert UG & GmbH in Gründung
- Einzahlungsbestätigung für den Notar in max. 24 Std.
- 1 physische und 2 virtuelle Karten inklusive
- 30 Überweisungen pro Monat & DATEV-Sync
- 24/7-Kundenservice
Nachteile
- Keine dauerhaft kostenlose Variante
- Keine Bargeldeinzahlung
3. Vivid Business Free Start — kostenloser Einstieg auch für GmbH & UG
Vivid Business Free Start
Kostenloser Einstieg, der auch von Kapitalgesellschaften genutzt werden kann – mit Cashback auf Kartenzahlungen und Unterkonten zum getrennten Verwalten von Rücklagen. Für GmbH i.G. und UG i.G. gibt es ein „Founder Account“: In der Gründungsphase sind nur Einzahlungen der Gesellschafter möglich, Business-Karten und das Zinskonto sind nicht verfügbar. Ausgehende Zahlungen sind auf ein anderes Konto derselben Gesellschaft oder zur Rückzahlung der Stammeinlage an die einzahlenden Gesellschafter beschränkt, und der Registerauszug muss innerhalb von drei Monaten ab Kontoeröffnung nachgereicht werden. Als Nachweis für das Notariat dient der Kontoauszug.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- 0 € Grundgebühr im Free-Start-Tarif
- Auch für UG & GmbH geeignet
- Cashback auf Kartenumsätze
- Unterkonten für Rücklagen
- Deutsche IBAN
Nachteile
- Bargeld eingeschränkt
- In der Gründungsphase keine Business-Karten und kein Zinskonto
- Registerauszug innerhalb von 3 Monaten nötig
- Erweiterte Funktionen kostenpflichtig
4. FYRST Base & Gründerkonto — mit Banknetz im Hintergrund
Digitales Gründerkonto im Deutsche-Bank-Umfeld mit Filial- und Bargeldzugang. Gewerbetreibende und Freiberufler zahlen dauerhaft 0 €; juristische Personen erhalten für das erste BASE Konto sechs Monate ohne Grundpreis, danach kostet es 6 €/Monat. Daneben gibt es das eigene FYRST Gründerkonto: 0 € Kontoführung im ersten Jahr, danach 10 € pro Monat, mit 75 Buchungsposten inklusive. Der Abschluss muss innerhalb eines Jahres nach der Unternehmensgründung erfolgen. Beide Konten sind auch für eine GmbH i.G. oder UG i.G. möglich; die Einzahlungsbestätigung für das Handelsregister stellt FYRST bereit.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- 0 € für natürliche Personen
- 6 Monate 0 € für juristische Personen
- Bargeld über Bankennetz
- Für UG & GmbH geeignet
- Deutsche Bank im Hintergrund
Nachteile
- Eröffnung dauert länger als bei Fintechs
- Weniger Buchhaltungs-Automatik
5. Holvi — stark bei Rechnungen und Buchhaltung
Holvi
Auf Selbstständige mit Rechnungsbedarf zugeschnitten: Rechnungstool und Buchhaltung sind direkt ins Konto integriert. Praktisch für Freiberufler und Einzelunternehmer mit vielen Rechnungen.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- Rechnungen & Buchhaltung integriert
- Gut für Freiberufler
- Einfache Bedienung
- Kostenloser Einstiegstarif
Nachteile
- Für Kapitalgesellschaften nur eingeschränkt
- Bargeld eingeschränkt
6. Kontist Free — für Solo-Selbstständige mit Fokus auf Steuern
Kontist Free
Solo-Konto mit automatischer Steuerrücklage und Echtzeit-Steuerschätzung – ideal für Einzelunternehmer und Freelancer. Kontist akzeptiert auch GmbH, UG und Gesellschaften in Gründung.
Jetzt eröffnen →Vorteile
- Automatische Steuerrücklage
- Echtzeit-Steuerschätzung
- Kostenloser Tarif
- Schnelle Online-Eröffnung
Nachteile
- Nur 5 SEPA-Transaktionen inklusive
- Keine Bargeldeinzahlung
Geschäftskonto vor oder nach der Gründung eröffnen?
Ein Geschäftskonto vor Gründung der Gesellschaft gibt es nicht – wohl aber vor der Eintragung. Bei einer UG oder GmbH liegt die Kontoeröffnung zeitlich vor der Handelsregistereintragung: Nach der notariellen Beurkundung des Gesellschaftsvertrags eröffnen Sie ein Konto für die Gesellschaft „in Gründung" (Zusatz „i.G."). Erst auf dieses Konto wird das Stammkapital eingezahlt. Mit dem Einzahlungsnachweis (Bestätigung oder Kontoauszug) meldet der Notar die Gesellschaft zur Eintragung ins Handelsregister an. Nach der Eintragung wird das Konto auf die endgültige Firmierung umgestellt.
Als Einzelunternehmer oder Freiberufler sind Sie flexibler: Sie können das Geschäftskonto parallel zur Gewerbeanmeldung oder unmittelbar nach Aufnahme der Tätigkeit eröffnen. Ein Vorlauf ist hier nicht nötig, weil kein Stammkapital nachzuweisen ist. Ein Geschäftskonto vor der Gewerbeanmeldung ist dagegen nicht bei jedem Anbieter möglich, weil viele den Tätigkeitsnachweis schon bei der Eröffnung verlangen.
Das passende Geschäftskonto nach Rechtsform
Welches Konto infrage kommt, hängt stark von Ihrer Rechtsform ab – vor allem bei Gesellschaften in Gründung gelten besondere Anforderungen.
Geschäftskonto für die UG (haftungsbeschränkt) in Gründung
Geschäftskonto UG in Gründung: Die UG benötigt ein Geschäftskonto, auf das die Stammeinlage eingezahlt wird. Das Stammkapital beträgt mindestens 1 €, muss aber vollständig eingezahlt werden – Sacheinlagen sind bei der UG unzulässig. In der Praxis ist ein höherer Betrag üblich, um die Anlaufkosten zu decken. Das Konto wird zunächst auf die „UG i.G." eröffnet; für den Notar wird die Einzahlung mit einer Bestätigung oder einem Kontoauszug nachgewiesen. Ein Konto für UG eröffnen Sie zunächst auf die Gesellschaft in Gründung – das UG-Konto eröffnen Sie also vor der Eintragung; passende UG-Geschäftskonto-Angebote gibt es bei Qonto, FYRST und Vivid.
Geschäftskonto für die GmbH in Gründung
Geschäftskonto GmbH in Gründung: Bei der GmbH beträgt das Mindeststammkapital 25.000 €. Vor der Anmeldung zum Handelsregister müssen mindestens 12.500 € eingezahlt sein, bei Bareinlagen zusätzlich je Einlage mindestens ein Viertel. Auch hier läuft die Einzahlung über das Konto der „GmbH i.G.". Um das Stammkapital einzahlen zu können, müssen Sie das GmbH-Konto eröffnen, bevor der Notar die Anmeldung zum Handelsregister einreicht. Wegen der höheren Beträge und der Prüfungen sollten Sie etwas Vorlauf einplanen. Achten Sie auf einen Anbieter, der juristische Personen und Gesellschaften in Gründung sauber unterstützt.
Stammkapital einzahlen: So läuft es bei den Anbietern
Der Ablauf ist überall ähnlich, die Nachweise unterscheiden sich:
| Anbieter | Gesellschaft in Gründung | Nachweis für das Notariat | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Qonto | GmbH i.Gr. und UG i.Gr. | Einzahlungsbestätigung, in max. 24 Std. | Jeder Gesellschafter zahlt über eine temporäre IBAN ein; nach Upload der notariellen Handelsregister-Anmeldung wird das Konto freigeschaltet |
| FYRST | GmbH i.G. und UG i.G. | Einzahlungsbestätigung der Bank | Gründerkonto im ersten Jahr ohne Grundpreis, Abschluss innerhalb eines Jahres nach Gründung |
| Vivid | GmbH i.G. und UG i.G. („Founder Account“) | Kontoauszug, auf Wunsch in mehreren Sprachen | In der Gründungsphase nur Kapitaleinzahlungen der Gesellschafter, keine Business-Karten und kein Zinskonto; ausgehende Zahlungen nur auf ein anderes Konto derselben Gesellschaft oder zur Rückzahlung der Stammeinlage; Registerauszug innerhalb von 3 Monaten ab Kontoeröffnung |
Wichtig in dieser Phase: Zwischen der notariellen Beurkundung und der Eintragung ins Handelsregister besteht die Gesellschaft als Vor-GmbH. Wer in dieser Zeit für sie handelt, haftet persönlich und gesamtschuldnerisch – Verträge und größere Ausgaben sollten Sie deshalb möglichst bis zur Eintragung zurückstellen.
Einzelunternehmen & Freiberufler
Ein Konto für Gewerbe oder freiberufliche Tätigkeit ist hier schnell erledigt: Es genügt ein einfaches Geschäfts- bzw. Geschäftsgirokonto ohne Stammkapital-Thematik. Wichtig sind niedrige Fixkosten und gute Buchhaltungsfunktionen. Konten wie Finom Solo, Kontist Free oder Holvi sind dafür gut geeignet. Mehr dazu auf unserer Seite Girokonto für Selbstständige und Freiberufler.
GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)
Gründen mehrere Personen gemeinsam eine GbR, ist ein gemeinschaftliches Geschäftskonto sinnvoll, auf das alle Gesellschafter Zugriff haben. Zur Eröffnung werden in der Regel der GbR-Vertrag und die Ausweise aller Gesellschafter benötigt. Anbieter mit Teamfunktionen wie Qonto sind hier praktisch.
Worauf Startups bei der Kontowahl achten sollten
Startups haben andere Prioritäten als etablierte Unternehmen. Diese Punkte sind in der Gründungsphase besonders wichtig:
- Niedrige Fixkosten: in der Anlaufphase zählt jeder Euro – Konten ab 0 € Grundgebühr schonen die Liquidität
- Schnelle Online-Eröffnung: Video- oder Foto-Ident statt Filialtermin
- Teamkarten & Rollen: für Mitgründer und erste Mitarbeitende
- Buchhaltung & DATEV: spart Zeit und Steuerberaterkosten
- Eignung für die Rechtsform: insbesondere UG/GmbH in Gründung
- Bargeld: viele Neo-Banken bieten keine oder nur kostenpflichtige Bareinzahlung
- Transaktionslimits: Buchungen über dem Freikontingent kosten extra
- Förderkredite: für KfW-Mittel ist teils eine Hausbank nötig
- Unterkonten: hilfreich, um Steuerrücklagen zu trennen
- Skalierbarkeit: lässt sich der Tarif mit dem Team mitwachsen?
Wer Förderung plant, sollte das Konto frühzeitig mitdenken: Für viele Programme der Gründungs- und KfW-Finanzierung wird die Auszahlung über eine Hausbank abgewickelt. Ein reines Neo-Bank-Konto schließt Förderung nicht aus, kann aber ein zweites Konto bei einer klassischen Bank nötig machen.
Was kostet ein Geschäftskonto für Gründer?
Die Grundgebühr ist nur ein Teil der Rechnung. Für Gründer kommt es auf die Gesamtkosten im realen Nutzungsprofil an. Diese Posten werden häufig übersehen:
Solo-Gründer fahren mit einem kostenlosen Tarif meist gut. Sobald Team, Buchungsvolumen und Bargeldbedarf steigen, lohnt sich der Blick auf einen Tarif mit höherem Freikontingent. Die Kontoführungsgebühren sind übrigens vollständig als Betriebsausgabe absetzbar – mehr dazu unter Geschäftskonto-Kosten absetzen.
Geschäftskonto eröffnen: Ablauf & Checkliste
Ob Sie ein Firmenkonto eröffnen oder ein Konto für ein Einzelunternehmen: Bei digitalen Anbietern läuft die Eröffnung in wenigen Schritten ab:
- Anbieter & Tarif wählen: oben in der Tabelle nach Rechtsform und Anforderungen filtern.
- Online-Antrag ausfüllen: Name, Adresse, Unternehmensform und Steuernummer angeben.
- Per Video- oder Foto-Ident legitimieren: Personalausweis bereithalten – dauert meist nur wenige Minuten.
- Bei UG & GmbH: Gesellschaftsvertrag und – nach Eintragung – den Handelsregisterauszug hochladen.
- IBAN erhalten: bei Einzelunternehmern oft in 10–30 Minuten, bei Kapitalgesellschaften meist einige Werktage.
Fazit: Welches Konto für welche Gründung?
Die beste Bank für Existenzgründung gibt es nicht pauschal, und auch nicht das eine beste Gründerkonto – es gibt das passende für Ihr Profil. Solo-Gründer und Freelancer starten günstig mit Finom Solo, Kontist Free oder Holvi. Team-Startups sowie UG und GmbH – besonders in Gründung – sind mit Qonto, FYRST oder Vivid gut bedient, weil diese Gesellschaften in Gründung akzeptieren. Teamfunktionen hängen vom gewählten Tarif ab. Entscheidend sind niedrige Fixkosten in der Anlaufphase, eine schnelle Eröffnung und eine saubere Buchhaltungsanbindung.
Vergleichen Sie vor dem Abschluss die Gesamtkosten in Ihrem realen Nutzungsprofil – am einfachsten mit unserem Geschäftskonto-Vergleich inklusive Kostenrechner.